Blitzer.de
Gewusst wo: Blitzer auf der interaktiven Karte
Ein neues Angebot, das nicht nur Vielfahrer zu schätzen wissen: Eifrig Media stellt mit Unterstützung von Ubilabs die Positionen von Radarkontrollen in ganz Europa auf der neuen Webseite Blitzer.de dar.

Interaktion und optimierte Darstellung
Den Nutzern stehen in der Interaktion mit der Karte die aus anderen Ubilabs-Projekten bekannten und bewährten Funktionen zur Verfügung: Orte und Adresse sind über ein Suchfeld leicht zu finden. Die Selektion relevanter Informationen innerhalb der verschiedenen Blitzer-Arten wird durch einen Filter ermöglicht.
Besonderheit bei Blitzer.de ist das so genannte Clustering, die Zusammenfassung von vielen Standorten zu einem Cluster-Symbol.
Das Clustering ist notwendig, wenn die Dichte an bestimmten Orten sehr groß ist und sich einzelne Positionsmarken überlagern. In einem solchen Fall werden die Blitzer nicht einzeln, sondern in einem gemeinsamen Marker dargestellt. Die im Cluster-Symbol dargestellte Zahl gibt Aufschluss über die Anzahl der zusammengefassten Standorte. Durch einen Klick auf den Cluster zoomt der Nutzer in die Karte und der Cluster wird aufgelöst.

Datenerfassung
Der Datenbestand stammt von SCDB.info, der Speed Camera Data Base. Sie umfasst nicht nur stationäre Geschwindigkeitskontrollen, sondern auch häufig genutzte Standorte von mobilen Radarkontrollen.
Blitzer.de ist ebenso wie SCDB.info und Radarfalle.de ein Angebot des Unternehmens Eifrig Media, das bereits seit mehreren Jahren Zusatzsoftware zur Warnung vor Geschwindigkeitskontrollen für gängige Navigationsgeräte verkauft und so über eine einzigartige Erfahrung verfügt.
Aufgrund des großen SCDB-Datenbestands von ca. 70.000 Standorten erfolgt das Clustering bereits auf dem Server. Dort wird es binnen Millisekunden je nach aufgerufenem Kartenausschnitt berechnet.
Eine weitere Besonderheit ist, dass nur Daten vom Server geladen werden, die für die aktuelle Anzeige benötigt werden. So werden beispielsweise Detailinformationen zu einem Blitzer erst dann vom Server geladen, wenn sie durch die Interaktion des Nutzers aufgerufen werden.
Durch das Clustering und das bedarfsgesteuerte Nachladen wird erreicht, den Datentransfer zwischen dem Server und dem Browser des Nutzers auf ein Minimum zu reduzieren.
Aktualisierung des Datenbestands
Der Start von Blitzer.de erfolgt zweistufig: Aktualisierungen gelangen in der ersten Version über eine Telefonzentrale in die Datenbank. Nutzer, die einen mobilen Blitzer entdecken, melden die Position kostenlos per Telefon. Die Mitarbeiter der Blitzer.de-Redaktion prüfen die Meldung auf Plausibilität und pflegen sie in die Datenbank ein. So werden Fehleinträge vermieden.
Ein besonderes Werkzeug für die Redaktion ist die Richtungsangabe: Jedem neu gemeldeten Kontrollstandort wird mit einer einfachen Mausbewegung eine Richtung zugewiesen. Dadurch kann im Internet ergänzend angezeigt werden, welche Fahrtrichtung der Blitzer erfasst.
In Version 2, die einige Wochen nach dem Launch folgt, bekommen die Nutzer zudem die Möglichkeit, Meldungen auch über ein einfaches Onlineformular einzugeben. Ziel ist es, aktive mobile Kontrollstellen möglichst schnell zu erfassen. Um eine große Anzahl an Meldungen zu erhalten, sind die Eingabewege möglichst vielfältig und bewusst einfach gestaltet.
Nach der Meldung eines Nutzers prüft die Redaktion erneut, ob die Meldung korrekt ist. In diesem Fall wird die Blitzer.de-Datenbank auf den aktuellen Stand gebracht. So können alle aktiven Blitzer im Internet gezeigt werden.
Zusätzliche neue Funktion in Version 2 ist ein Ticker, der über Aktualisierungen informiert.