Annika Bock, Project Owner bei Ubilabs (Foto: Ubilabs) Wenn sie nicht in der Juliusstraße sind, dann ist das Trio an der Waterkant (Foto: privat) Die Teilzeitbürohunde Pete & Selma (Foto: privat) Kiten! Mehr braucht man dazu nicht zu sagen... (Foto: privat)

Wer sind "die" bei Ubilabs? Bei einem Team von 40 Mitarbeitern treffen die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Jeder bringt seine eigenen Fähigkeiten, Stärken und Vorlieben mit – und auch besondere Leidenschaften, wie etwa Annika Bock, die es fast jedes Wochenende an die Waterkant zieht.  

Welche Position hast du bei Ubilabs?
Ich bin Project Owner und Manager des Happiness Departments, der zwei Teilzeit-Bürohunde Selma & Pete.

Seit wann bist du Teil des Ubilabs-Team?
Seit August 2014 bin ich dabei. 

Was machst du konkret jeden Tag?
Ich kümmere mich darum, dass unsere Kunden genau das bekommen, was sie sich wünschen, mit allen Hindernissen und Herausforderungen, die es dabei zu lösen gilt. 
Viel konkreter kann ich es leider nicht beschreiben, dafür sind die Kunden und Projekte viel zu verschieden.​

Was gefällt dir daran am besten?
Der Moment, in dem sowohl das Team als auch der Kunde stolz auf das Ergebnis ist. 

Was war dein persönliches Highlight hier in diesem Jahr? 
Die Mokli Web-App für Karuna Berlin. Das Projekt rund um einen Anlaufstellen-Finder für entkoppelte Jugendliche hat unglaublich Spaß gemacht, was viel an der Zusammenarbeit mit dem Kunden lag, aber natürlich auch weil die Anwendung Menschen richtig helfen kann. 

Was schätzt du an Ubilabs besonders?
Ich schätze die Freiheiten in einem doch irgendwie geregelten Rahmen. Dass jeder als Person geschätzt und geachtet wird.

Dein Tipp für ein leckeres Mittagessen in der Schanze?
​Das kommt auf die Jahreszeit an. Im Frühjahr: Der Käsemann (Bruno’s Käseladen); im Sommer: Salat im Flora-Park; im Herbst: letzte Sonnenstrahlen im Feldstern genießen; im Winter: Jim Burrito oder Umai – wenn sie Platz haben.

Wenn du nicht arbeitest, dann …
... bin ich an der Nordsee, mit meinem Bulli, meinen Hunden und meinem Kite und lasse mich durchpusten. Auf der Autobahn schmettere ich Songs aus diversen Genres - an dieser Stelle ein Danke an meine Gesangslehrerin Elena, die mir zeigt, wie sich das Ganze auch gut anhören kann. 

Danke für das Gespräch!