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02.06.2016

Fragen Sie einen CTO: Interview mit Martin Kleppe über Honeypot

Martin Kleppe spricht regelmäßig auf Konferenzen in der ganzen Welt (Quelle: Wherecamp Berlin) VR bei Ubilabs – umfangreiche Tests von Vive, ein System der virtuellen Realität, entwickelt von htc und Valve (Quelle: Ubilabs)

Honeypot ist eine Jobplattform, die Techniktalente mit zugelassenen Unternehmen verbindet. Über seinen Blog unterstützt das Team die Programmierer-Szene aus Deutschland.

In einem Interview mit Emma Tracey, der Mitbegründerin von Honeypot, spricht Martin Kleppe, Head of Development bei Ubilabs, über unser Kerngeschäft und wie Projekte bei Ubilabs organisiert werden. 

Hier ist eine Zusammenfassung des Interviews: 

Emma: Was sind die Schlüsselqualifikationen von Entwicklern, die an interaktiven Karten arbeiten?

Martin: Wir arbeiten an recht komplexen Technologien, die in der Regel ganz neu sind. Sie müssen keinen Abschluss in Informatik haben, sollten aber eine gewisse Neugier und Leidenschaft für das Thema mitbringen. Sie müssen Ihre Arbeit gut strukturieren können und ein Gefühl dafür haben, wie man Code für andere leicht verständlich und einfach zu handhaben macht. Eine gute visuelle Empfindlichkeit ist ebenfalls wichtig, weil die Karten so visuell sind: Farbe, Typografie, die Verwendung von Linien und all diese Dinge sind sehr wichtig.

Ubilabs entwickelt und testet fortwährend neue Technologien. Welche Technologien begeistern Sie derzeit?

Wir arbeiten an richtig coolem Zeug. Es ist möglich, interaktive VR-Szenen auf einem mobilen Browser mittels der Verwendung von JavaScript zu programmieren. Und wir verwenden zusätzlich zu der Google Maps API WebGL und Three.js, um Millionen Datenpunkte zu zeichnen und sie interaktiv werden zu lassen. Bis vor kurzem war das aufgrund der eingeschränkten CPU-Leistung noch nicht möglich.

Was begeistert Sie an der Zukunft von Landkarten?

Es passiert sehr viel mit interaktiven Karten im Browser, es kommen so viele verschiedene Ebenen zusammen. In eine Karte können Sie wirklich viele Informationen packen. Jeden Tag tauchen viele neue Technologien auf.

Wie fühlt es sich an, in Hamburg ein Startup zu gründen? Was sind die Vorteile daran?

Jetzt sind wir kein Startup mehr. Als wir aber vor zehn Jahren ein Startup waren, passierte in Berlin relativ wenig. Jeder sagte, dass das nicht der richtige Ort sei. Natürlich hat sich das in den letzten fünf Jahren geändert. Nichtsdestotrotz gibt es in Hamburg einige großartige Entwickler und eine gute Demo-Szene. Vor kurzem habe ich die JSUnconf in Hamburg mitorganisiert und ich organisiere ebenfalls das Hamburg JavaScript Meetup. Mal abgesehen von der Arbeit ist Hamburg eine tolle Stadt zum Wohnen – sie ist klein und fokussiert. Zudem super grün, und die Leute sind wirklich nett.

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