Robert ist Mitorganisator der JSUnconf (Foto: privat) Seine Kamera ist immer dabei (Foto: privat) Robert erkundet gerne pittoreske Landschaften – hier in Kanada (Foto: privat) Kein Winter zu hart, keine Piste zu steil (Foto: privat)

In Entwicklerkreisen ist Robert nicht nur als Mitorganisator der JSUnconf bekannt, sondern auch für seine Tipps und Tricks rund um die Gestaltung von interaktiven Karten mit Google Maps oder Mapbox. Mehr über seine Highlights im vergangenen Jahr und seine Hobbies gibt es hier im Interview.

Seit wann bist du bei Ubi?
Ich bin seit mehr als viereinhalb Jahren, seit August 2012, Teil des Teams.

Was konkret machst du jeden Tag?
Die meiste Zeit entwickle ich für unsere Kunden Maps in JavaScript. Von Zeit zu Zeit programmiere ich auch im Backend mit Go. Ich mache Aufwandseinschätzungen für neue Projekte und berate Kunden zur Implementierung von Maps-Frameworks.

Was magst du daran am meisten?
Ich genieße es, eine große Bandbreite an Werkzeugen einzusetzen, zwischen Sprachen zu wechseln, manchmal auch zu designen – und dauernd etwas Neues zu lernen. Es ist schwer, sich hier zu langweilen. ;)

Was war dein Highlight hier im vergangenen Jahr? 
Es gab einige Highlights: Wir hatten eine tolle Weihnachtsfeier mit dem gesamten Unternehmen. Ich genoss die Arbeit an Indrix, bei dem ich die Gesamtverantwortung hatte: Design, UX und Umsetzung. Als Bonus konnte ich mit Mapbox GL JS-Karten spielen, die für mich die Zukunft von digitalen Karten sind.

Was schätzt du an Ubi besonders?
Die familiäre Atmosphäre. Ich habe diese Firma ziemlich stark wachsen gesehen in den letzten Jahren und es fühlt sich immer noch klein und vertraut an.

Dein Tipp für ein leckeres Mittagessen in der Schanze?
Ich bevorzuge Restaurants, die ihr Menü täglich oder jede Woche wechseln. Mein Highlight, bei dem ich gerne etwas Leckeres mit Freunden esse, ist das Cafe Juli.

Wenn du nicht arbeitest, ...
... fotografiere ich sehr gerne, treffe mich mit Freunden, erweitere meine Plattenkollektion, fahre Fahrrad und spiele Unihockey in einer Amateurliga. Ich mag es, immer neue Sachen auszuprobieren. Das Leben ist zu kurz, um nur eins zu tun.

Danke für das Interview! Weitere Artikel von Robert gibt es hier: 

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